Aktuelles

Schützen Sie Ihren Hund vor der Hitze


Nicht nur für uns Menschen ist die Hitze im Sommer anstrengend oder sogar gefährlich. Auch auf unsere Hunde müssen wir besonders bei dieser Hitze acht geben.

So erleichtern Sie Ihrem Haustier die sommerliche Hitze:
  • Wie wir Menschen sollten auch unsere Haustiere (egal ob Hund, Katze oder Meerschweinchen) genügend trinken. Vergewissern Sie sich, dass der Trinknapf immer mit Wasser gefüllt ist.

  • Legen Sie lange Spaziergänge auf den frühen Morgen oder den späten Abend und nehmen Sie auch da immer genügend Wasser und einen Napf mit.

  • Lassen Sie Ihren Hund in einem Fluss baden. Das kühlt nicht nur Ihren Vierbeiner sondern aktiviert auch zusätzliche Muskeln. ABER Achtung, machen Sie sich vorgängig ein Bild über Untiefen und Strömung.

  • Falls Ihr Hund eine verkürzte Nase hat, schonen Sie Ihn bitte, da er die Hitze sowieso schlechter regulieren kann.

  • Lassen Sie NIE Ihren Hund oder Ihre Katze im Auto zurück! Auch nicht wenn das Fenster etwas geöffnet ist.

Typische Ferienkrankheiten beim Hund


Sie sind bestens für die nächsten Ferien vorbereitet. Wie sieht es mit der Reiseplanung für Ihren Hund aus?

Durch Zecken übertragene Krankheiten:
  • Hundemalaria, Symptome: hohes Fieber, starker Durst, Apathie und Schwäche
  • Ehrlichiose, Symptome: Fieber, Depression Polyarthritis
  • Anaplasmose, Symptome: Fieber, Ödeme und Anämie
Durch Mücken übertragene Krankheiten:
  • Herzwurmerkrankung, Symptome: Husten, Gewichtsverlust, Atemnot und Schwäche
  • Leishmaniose, Symptome: Apathie, Gewichtsverlust, Appetitmangel, Krallenwachstum, kahle Stellen ums Auge herum
Zwingerhusten

Ist Ihr Hund im Tierheim oder einer Tierpension untergebracht, besteht die Gefahr, dass er sich mit dem Zwingerhusten ansteckt. Die infektiöse Erkrankung des Atmungsapparates zeigt sich in trockenem unf in Anfällen auftretendem Husten. Eine primäre Behandlung ist schwierig, Antibiotika und Hustenmittel helfen jedoch, den Husten zu kontrollieren.

Allerdings lässt sich mittels Impfung dem Infekt schnell und einfach vorbeugen.

Das Team der Tierarztpraxis Pfeffingerhof wünscht Ihnen entspannte und erholsame Ferien.

Promotionswochen in unserer Praxis


Wussten Sie, dass bei vielen Krankheiten, mit der Umstellung der Fütterung geholfen werden kann? Bei einer Bauchspeicheldrüsenentzündung sollte möglichst fettarm gefüttert werden, um die Bauchspeicheldrüse, die unter anderem für die Fettverdauung verantwortlich ist, zu entlasten. Bei gewissen Blasensteinen oder -Kristallen, den Struviten, sollte der Urin angesäuert werden. Dies wird mit einer Diät, die unter anderem mit DL-Methionin angereichert worden ist, erreicht. Gewisse Futter ersparen auch die Abgabe eines zusätzlichen Medikamentes, da die Zusatzstoffe bereits dem Futter beigefügt worden sind, wie z.B. das Glukosamin oder Chondroitinsulfat bei einem spezifischen Gelenksfutter.

Gerne beraten wir Sie auch persönlich, welches Futter für Ihren Liebling sinnvoll ist.

Profitieren Sie noch in diesem Monat von 20 % Rabatt auf das gesamte Futtersortiment von Royal Canin, gültig von 01.- 30.06.19 und nur in unserer Praxis.

Wir freuen uns von Ihnen zu hören.

Die Zecken sind im Anmarsch


Kaum beginnt sich die Frühlingswärme auszubreiten, werden auch schon die ersten Zecken in den Wäldern und im hohen Gras aktiv. Zecken sind blutsaugende Ektoparasiten, die für Mensch und Tier zu einer Belastung werden können. Ein Zeckenbiss kann harmlos sein, aber da die Zecke ein potentieller Träger von mehreren Krankheiten wie die Borreliose, Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME), Babesiose und Anaplasmose ist, sollte man wissen wie damit umzugehen ist.

Was tun bei einem Zeckenbiss?

  • Die Zecke so bald wie möglich entfernen. Beim Entfernen nicht quetschen sondern den Parasit am Kopf packen und herausziehen. Es gibt dafür spezielle Zeckenhaken, die das Entfernen stark vereinfachen.
  • Bissstelle gut desinfizieren. Falls eine Schwellung und/oder Rötung entsteht oder Grippe-ähnliche Symptome auftreten, den Hausarzt resp. Haustierarzt aufsuchen.

Die wichtigste Massnahme gegen Zecken ist die Prophylaxe

  • Hund, Katze: Zeckenschutzmittel (Halsband oder Spot-On) in den Monaten März bis Oktober regelmässig anwenden. Es ist trotzdem ratsam nach dem Spaziergang das Fell des Hundes zu durchsuchen und mögliche Zecken (auch nicht festgesogene) manuell zu entfernen. Weiter gibt es die Möglichkeit Hunde gegen die Borreliose impfen zu lassen.
  • Mensch: Geeignete Kleider (lange Hosen) beim Spazieren im Wald oder hohem Gras. Je nach Region in der Schweiz kann eine Impfung gegen FSME oder Borreliose zu empfehlen sein. Fragen Sie Ihren Hausarzt.

Wenn Sie sich unsicher sind, was bei Ihrem Haustier helfen kann, beraten wir Sie gerne in einem persönlichen Gespräch.

Unser Praxisteam hat sich verändert


Frau med. vet. Lena Zwickl hat uns auf Ende August verlassen, da sie eine neue tierärztliche Herausforderung im schönen Bünderland angenommen hat. Das ganze Praxisteam bedankt sich für ihre tolle Mitarbeit und wünscht ihr auf ihrem weiteren Weg, beruflich und privat, alles Gute.

Neu begrüssen wir herzlich Frau med. vet. Ursi Gardelli in unserem Tierärzteteam, sie verfügt über langjährige Berufserfahrung in der Kleintiermedizin und interessiert sich speziell für Vögel und Schildkröten. Wir wünschen ihr zum Start in unserer Praxis alles Gute und viel Freude.

Was ist zu tun wenn ich einen jungen Vogel finde?


Im Frühling und im Sommer werden uns immer wieder Mal junge unverletzte Vögel gebracht, die vermeintlich aus dem Nest gefallen sind. Oft handelt es sich dabei um sogenannte Nestlinge oder Ästlinge.

Nestlinge sind noch sehr klein und weisen noch kein richtiges Federkleid auf, weshalb sie noch nicht fliegen können und gehören somit nicht auf den Boden. Ästlinge jedoch haben ein komplettes Federkleid und versuchen sich mit den ersten Hüpfern auf Ästen in ihren ersten Flugversüchen.

Nestlinge benötigen noch den Schutz des Nestes. Schauen Sie sich deshalb am besten um, ob Sie in der unmittelbaren Umgebung ein Nest finden und setzen Sie den kleinen Piepmatz wieder rein. Ästlinge werden auch ausserhalb ihres Nestes von den Eltern weitergefüttert und sollten ggf. einfach etwas erhöht auf einen Ast abgesetzt werden.

Wie Sie sehen, ist es in den wenigsten Fällen nötig, Jungtiere aus ihrer natürlichen Umgebung zu nehmen und dem Tierarzt zu bringen.

Tollwutimpfung


Die Schweiz ist seit 1998 Tollwut-frei. Dies bedeutet dass Sie Ihren Hund oder Ihre Katze nur gegen Tollwut impfen müssen, wenn Sie mit ihnen ins Ausland gehen. Die Tollwutimpfung ist in der Regel 3 Jahre gültig. Bitte informieren Sie sich vor einer Reise ins fernere Ausland zuerst beim Bundesamt für Veterinärwesen, ob im Reiseziel-Land andere Bestimmungen bezüglich der Tollwut gelten.

Verabschiedung


Frau Dr. med. vet. Daniela Wettstein legt nach mehr als 10 Jahren Praxistätigkeit in der Tierarztpraxis Pfeffingerhof, ihre Inhaberschaft per 01.01.18 nieder. Wir wünschen ihr von Herzen alles Gute für die Zukunft.

Chipaktion im Monat November


Chippen Sie noch diesen Monat Ihre Katze, um von einem Rabatt von 20 % zu profitieren. Katzen zu chippen lohnt sich aufgrund vieler Gründe, zum einen hilft es bei vermissten oder angefahrenen Katzen den Besitzer ausfindig zu machen oder zu gewährleisten, dass nur Ihre Katze ins Haus/Wohnung kommen kann, aufgrund Katzentüren mit Chiperkennung.